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Vielen Dank!

23. Oktober 2011

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner von Diera-Zehren,

Sie haben sich am 23. Oktober 2011 mehrheitlich dafür entschieden, dass Frau Carola Balk für die nächsten sieben Jahre Ihre Bürgermeisterin sein wird.

Der neuen Bürgermeisterin gratuliere ich herzlich zu Ihrer Wahl. Sie übernimmt wegen der anstehenden Gemeindegebietsreform und der Stimmung und Spannung in der Gemeinde ein überaus schwieriges Amt, für dass ich Ihr aufrichtig Glück, Gesundheit und Gottes Segen wünsche. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, mit Ihrer Bürgermeisterin vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

Ich bedanke mich bei den Wählern für die hohe Wahlbeteiligung. Besonders bedanke ich mich bei meinen Unterstützerinnen und Unterstützern, die das für einen von außen kommenden Bewerber achtbare Ergebnis von über 30 Prozent ermöglicht haben. Verlieren Sie nicht den Mut, sich bürgeraktiv für die Verbesserung Ihres Lebensraumes einzusetzen.

In den letzten zwei Monaten habe ich viele engagierte und kluge Einwohner kennen gelernt, die mir die Gewissheit geben, dass einige meiner Ideen und Vorstellungen auf fruchtbaren Boden gefallen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Kroemer

“Sanitäter vor Ort” - Eine lebensrettende Idee

10. Oktober 2011

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße, ein Kindernotfall daheim oder ein Herzinfarkt während des ausgedehnten Spaziergangs.
Immer dann, wenn dringend medizinische Hilfe benötigt wird, ist im ländlichen Raum guter Rat teuer!
Meist hat der Notarzt sehr lange Anfahrtswege vor sich, bevor der Patient erreicht wird. Und wir alle wissen:
Im Notfall zählt jede Minute!

Trotzdem fallen in unserem Gemeindegebiet nicht genügend Notfalleinsätze an, die die Stationierung eines Rettungsfahrzeugs in Diera oder Zehren rechtfertigen würde.
Meine Botschaft ist:
Wir müssen den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir können uns als Gemeinde selber helfen!

„Helfer vor Ort“ (HvO), „First Responder“ oder „Sanitäter vor Ort“ (SvO) – die Idee hat viele Namen, der Grundgedanke ist jedoch immer der Gleiche:
First Responder sind eine Ergänzung der so genannten Rettungskette. Sie sind ehrenamtliche Helfer, die qualifizierte Maßnahmen der Ersten Hilfe durchführen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Die Sanitäter werden parallel zum Rettungsdienst, von der Rettungsleitstelle alarmiert und eilen ebenso zum Notfallort. Dort angekommen leisten sie dann so lange Erste Hilfe, bis die hauptamtlichen Rettungskräfte eintreffen.

Damit verkürzt der Helfer vor Ort das s. g. „therapiefreie Intervall“, im Ernstfall um ein Vielfaches!
Gerade bei Menschen die einen Herzstillstand erleiden, wird so wertvolle Zeit gewonnen.
Nach nur drei Minuten ohne Sauerstoff sterben erste Hirnzellen ab, und mit jeder Minute, nach dem Kreislaufzusammenbruch, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit eines Patienten um 10%.
Mit einem einfachen Defibrillator können ehrenamtliche Notfallhelfer hier jedoch schnell, unkompliziert  und kompetent Hilfe leisten. Hilfe, die sonst vielleicht zu spät ankäme.

Die Idee der „Sanitäter vor Ort“ stammt ursprünglich aus den USA. Seit vielen Jahren etablieren sich jedoch immer mehr Systeme auch in Bayern und Baden-Württemberg, und sogar in Sachsen finden sich erste ehrenamtliche Notfallhelfer.
Das Konzept eignet sich vor allen Dingen in ländlichen Gebieten hervorragend, und genießt in der Bevölkerung zumeist hohe Anerkennung.

Als Bürgermeister der Gemeinde Diera-Zehren würde ich bei den Bürgern um Unterstützung für dieses Projekt werben, und gern den Anstoß dazu geben.

Wenn Sie Fragen zu meinem Vorschlag haben, so wenden Sie sich bitte an mich:

Bernhard-kroemer@web.de

Weshalb bewerbe gerade ich mich in Diera-Zehren um das Amt des Bürgermeisters?

25. September 2011

Ich stelle mich nicht blauäugig dieser Aufgabe, ganz im Gegenteil, mir ist die außergewöhnliche Herausforderung dieses Amtes für die nächsten Jahre voll bewusst.
Das für einen Außenstehenden wie mich überraschende Ergebnis des Bürgerentscheides hat mein Interesse an den Gründen und Ursachen geweckt.
Gerade in der entscheidenden und auch lukrativen Freiwilligkeitsphase der Gemeindegebietsreform in Sachsen prallen fast unversöhnliche Meinungen, Emotionen und Vorurteile heftig aufeinander.
Deshalb wird gerade jetzt ein erfahrener, von außen kommender, unabhängiger Zuhörer, Vermittler und Schlichter desto dringender gebraucht, damit der Gesprächsfaden zwischen Einwohnern und Gemeinderat wieder geknüpft wird.

Genau dafür stehe ich mit meiner gelebten Biografie!

Kroemer-Baumstamm

Als Mathematiker versuche ich, Probleme objektiv und logisch zu analysieren, Varianten zu prüfen,  langfristige und nachhaltige Lösungen vorzuschlagen und Mehrheiten zu gewinnen.
Das Zusatzstudium an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie zum Diplom-Verwaltungs-Betriebswirt und die langjährige Tätigkeit als Sozialbürgermeister haben mir den Mut gegeben, mich Ihnen zur Wahl zu stellen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken, die mir mit ihren zahlreichen Unterschriften ermöglicht haben, mich Ihnen als Bürgermeisterkandidaten zur Wahl zu stellen.

Herzlichst Ihr,

Bernhard Kroemer

Neun Möglichkeiten, auf Tuchfühlung zu gehen

21. September 2011

 

Sehr geehrte Einwohner von Diera-Zehren,

Ihr machtvoller Bürgerentscheid hat die Chance eröffnet, den Gedanken- und Informationsaustausch zwischen Einwohnern, Vereinen, Unternehmern, Gemeinderat und neuem Bürgermeister vorurteilsfrei aufzunehmen.
In den gewonnenen drei Jahren gilt es nun, tragbare Lösungen zu finden und gemeinsam einen sinnvollen Weg zu beschreiten.

Ich würde gern meine vielfältigen Berufserfahrungen in der kommunalen Ebene in den Dienst Ihrer Gemeinde stellen. Bisher ist die Gemeinde Diera-Zehren sehr gut aufgestellt.
Aber auch hier werden wir mittelfristig vor neue Herausforderungen gestellt!
Durch den demografischen Wandel wird die Bevölkerung weniger und älter.

Trotz finanzieller Engpässe durch das Auslaufen des Solidarpaktes gilt es also in Zukunft, den Gewerbe- und Wohnstandort zu sichern und weiter zu entwickeln.

Ich möchte diese Aufgaben gemeinsam mit Ihnen angehen!

Bitte schauen Sie unter TERMINE, wann ich bei Ihnen in der Nähe bin, um mich Ihnen vorzustellen.

 

Mein Werdegang

04. September 2011

 

Nach Abschluss des Mathematik-Studiums an der TU Dresden im Fachbereich Mathematische Kybernetik und Rechentechnik  begann 1975 meine Berufstätigkeit am Forschungszentrum für Werkzeugmaschinenbau in Chemnitz.

Im Druckmaschinenwerk PLANETA Radebeul nutzte ich ab 1979 diese Erfahrungen und  Fertigkeiten im Bereich der automatischen Montagesteuerung und Lagerhaltung. In enger Forschungskooperation mit dem betriebswirtschaftlichen Lehrstuhl an der TU Dresden entwickelte, erprobte und brachte ich mathematische Algorithmen für objektive Weltstandsvergleiche zur Anwendung. Des Weiteren entwickelte ich ein dezentrales Patentrecherche- und Verwaltungssystem für die innovative Firma PLANETA.

Der eklatante Widerspruch zwischen dem deklarierten Anspruch und der Realität in der Alltagswirklichkeit der DDR aktivierte mich frühzeitig Mitte der 80-iger Jahre zur Mitarbeit in der ökumenischen Bewegung für Gerechtigkeit, Umwelt und Frieden. Ich spielte eine aktive Rolle bei der Aufdeckung des Wahlbetruges im Mai 1989 in meiner Heimatstadt Coswig und bei der friedlichen Revolution. Die einzig logische Konsequenz meines Engagements war der berufliche Wechsel in den demokratischen Neuaufbau der kommunalen Selbstverwaltung.

In meiner 13-jährigen Tätigkeit als Erster Bürgermeister in der Stadtverwaltung Coswig leitete ich u. a. die Fachbereiche Sozial- und Personalwesen, Schulverwaltung  und Zentrales Controlling.
Als mathematisch-naturwissenschaftlicher Quereinsteiger organisierte ich die frühzeitige und fachgerechte Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Ich gehöre zu den Gründungsinitiatoren des Sächsischen Kommunalen Studieninstitutes Dresden, an dem ich als Dozent für Staatsrecht tätig war. Die in Coswig beispielhafte Einführung des Neuen Steuerungsmodells für Kommunalverwaltungen  wurde von mir energisch vorangetrieben und 1994 von der Verwaltungsfachhochschule Speyer mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Eine besondere Fähigkeit, die in meiner mathematischen Ausbildung gründet und durch die speziellen Berufserfahrungen in der Schulnetzplanung noch ausgeprägt wurden, besteht darin, mittel- und langfristige Entwicklungskonzepte unter Berücksichtigung des demographischen Wandels - „Wir werden älter, weniger und bunter” - aufzustellen. Mein zunächst provozierender Denkansatz „Schulen rasch freiwillig schließen, um sie langfristig zu erhalten” hat dazu geführt, dass in Coswig trotz Halbierung der eigenen Schülerzahlen alle Schulen noch Bildungsstätten sind. Während oft subjektiv sicher verständliche, aber objektiv aussichtslose Kämpfe um Schulstandorte geschürt und angeheizt wurden, habe ich rechtzeitig mehrere freigelenkte Schulen zur überregionalen Nutzung anbieten können, so dass jetzt sowohl das Förderschulzentrum als auch die Sprachheilschule des Landkreises Meißen in Coswig stehen.

Auch die von mir 1997 erstellte Personalentwicklungskonzeption für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Coswig wirkt noch heute und sogar weiter bis zum Jahr 2019. Bei der Betrachtung dieses Zeitrahmens stellen sich plötzlich die objektiven Abbauzwänge als regelrechte Umkehrung dar: Der Abbau muss nicht durch Kündigung mit all seinen negativen Aspekten (Sozialauswahl führt regelmäßig zur Kündigung der Jüngeren mit der meist höheren Qualifikation, Kosten usw.) erfolgen, sondern kann durch intelligente Einstellungspraktiken (Ersatz der durch Altersteilzeitregelungen freiwillig beschleunigt Ausscheidenden im Verhältnis 1 für 3) gestaltet werden.
So eröffnen sich trotz Abbau auch Einstellungskorridore für Jüngere mit den gewünschten positiven Effekten (aktuelles Wissen, gesunde Altersstruktur der Mitarbeiter, Zukunftsperspektive usw.)

Bereits 1992 initiierte ich die Gründung der GmbH für Arbeitsförderung, Beschäftigung und Strukturentwicklung (ABS), die über ein Jahrzehnt trotz aller raschen Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen fast 2.000 Langzeitarbeitslosen ein Stück Hoffnung und Lebensmut gegeben hat. Die Gemeinde Diera-Zehren war ebenfalls konstruktiver Gesellschafter und damit Nutznießer dieser ABS.
Die konsequente Orientierung auf die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt führte zur Begründung von über 700 dauerhaften Arbeitsverträgen. Als Aufsichtsratsvorsitzender dieser GmbH habe ich die Fähigkeit entwickelt, die oft unterschiedlichen Interessen der Gesellschafter (Kommunen, Banken, Kirchen, Industrie und Gewerbe) zu werten, auszutarieren, zu bündeln und letztendlich zum übergeordneten Gemeinwohl abzustimmen.

Das von mir in den Jahren 1993/1994 als Reaktion auf den dramatischen Geburtenknick unmittelbar nach der Wende entwickelte Coswiger Beschäftigungsmodell zur Vermeidung von Langzeitarbeitslosigkeit von Erzieherinnen (Sonntagsjahr) erweckte bundesweites Interesse und wurde 2004 in einer Studie der Interamerikanischen Entwicklungsbank für die Anwendung in Lateinamerika empfohlen. Der  Grundgedanke „Arbeit loslassen, um sie zu behalten” besteht darin, durch gezielte, freiwillige, zeitlich befristete Arbeitslosigkeit von einem Jahr die demoralisierende Langzeitarbeitslosigkeit komplett zu verhindern.
Neben der finanziellen Entlastung der Sozialkassen ist die Bewahrung der Qualifikation und der Berufserfahrung ein wesentlicher Vorteil dieses Modells.

In meiner langjährigen Tätigkeit als Kreisrat im Landkreis Meißen in exponierten Funktionen (Kreistagspräsident, Fraktionsvorsitzender) entwickelte ich Kommunikationsfähigkeiten und ein Gespür für das Handeln im politischen Raum. Dabei stellte ich die Suche nach Mehrheiten für sach- und problemgerechte Lösungen z.B. bei der Schulnetzplanung des Landkreises Meißen in den Vordergrund.

Als Mitglied des Kreditausschuss der Kreissparkasse Meißen habe ich über ein Jahrzehnt intensiv sowohl die Gründung von Unternehmen begleitet als auch die Probleme von Unternehmen in Schwierigkeiten analysiert und Wege aus der Krise beraten und betreut.

Als Verbandsrat des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge  gestaltete ich die Grundzüge und Leitbilder des Regionalplanes dieser in Sachsen prosperierenden Region mit all seinen Varianten, Veränderungen und Modifikationen im Entstehungs- und Genehmigungsprozess hautnah mit.

Seit Mitte 2003 betreue ich das Regionale Wirtschaftsinformationssystem RegioWIS als Firmenberater. Bei RegioWIS handelt es sich um eine Projekt der Wirtschaftsförderung des Landkreises Meißen. Mit Hilfe einer internetgestützten Datenbank wird ein E-Mail-Netzwerk zwischen den gespeicherten etwa 200 Firmen geknüpft. Damit werden die inneren Wirtschaftskreisläufe und der selbsttragende Aufschwung in der Region angestoßen.

Meine vielfältigen Berufserfahrungen bei der aktiven Gestaltung des demografischen Wandels und auf dem Gebiet der Verwaltungsmodernisierung haben Anfang 2007 zur Selbständigkeit geführt. Ich erarbeite Analysen zur Leerstandsentwicklung für große Wohnungsgesellschaften und gebe Empfehlungen zum sachgerechten Umgang mit der historisch einmaligen demografischen Entwicklung in Sachsen. Durch  meine Recherchen bin ich mit dem Bereich Bevölkerungsfortschreibung / Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes im fachlichen Kontakt, der sich durch die vierteljährliche Mitarbeit bei der Zensusvorbereitung noch vertieft hat.

Seit November 2010 leite ich die Erhebungsstelle für die Volkszählung in Meißen, die für die Haushaltebefragung in 14 Gemeinden, dazu gehört auch Diera-Zehren, verantwortlich ist.

Der von mir seit über 47 Jahren in unterschiedlichen Intensitäten betriebene Mannschaftssport Volleyball hat meine Teamfähigkeit ausgeprägt, da ich als Spielführer von Meißner Oberliga- und Auswahlmannschaften zum sportlichen Erfolg  beigetragen habe (z. B. dreifacher DDR-Meister im Jugendbereich). Mit der Mannschaft  Sachsens  belegte ich 2010 bei der Europameisterschaft der Statistischen Ämter den 1. Platz im Bereich der Volkssportmanschaften.

Bernhard Kroemer

Sep. 2011

“bernhard-kroemer.de” - Alles rund um die Bürgermeister-Wahl!

01. September 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dieser Website werden Sie in Zukunft alle aktuellen und wichtigen Informationen rund um die Bürgermeisterwahl in Diera-Zehren finden.

Wir hoffen, dass wir Sie umfassend über den Bewerber und Menschen Bernhard Kroemer informieren und Ihnen sein Programm näher bringen können.

Sollten Sie Fragen haben, so scheuen Sie sich bitte nicht, diese zu stellen:

bernhard-kroemer@web.de

Team Kroemer